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Piratenpartei weist Vorwürfe zurück

Beim Landesparteitag am vergangenen Wochenende in Osnabrück sind sämtliche Wahlvorgänge ordnungsgemäß durchgeführt worden. Bei einer Wahl gibt es immer Gewinner und Verlierer. Beide Seiten sollten sich dadurch auszeichnen, in einem Team zusammen zu arbeiten.

»Jedes Mitglied der Piratenpartei hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, solange diese weder beleidigend oder ehrverletzend ist.«, kommentiert der 2. Vorsitzende des Landesverbandes Thomas Gaul den Vorgang. Die Piratenpartei Niedersachsen stellt klar, dass das transparente Kommunizieren in sozialen Netzwerken Teil der Diskussionskultur der Piraten ist.

»Die allgemeinen Vorwürfe nehmen wir aber ernst und bieten hier den Betroffenen eine Vermittlung durch die niedersächsischen Vertrauenspiraten an. Das Ansprechen der Vertrauenspiraten – eine neutrale Vertrauensperson – ist genau für diesen Zweck gedacht.« ergänzt der Regionsvorsitzende aus Hannover Steven Maaß.

Eine Kommunikation zwischen den Mitgliedern, sei es persönlich direkt oder über soziale Netzwerke ist absolut gewünscht. Eine offene Kandidatenfragerunde (das sog. Kandidatengrillen) ist wesentlicher Bestandteil der Kandidatenvorstellung und zeigt die Offenheit der Kommunikationskultur.

Weiterhin stellen wir uns klar und deutlich hinter die Arbeit der Ratsfraktion der Piraten in der Stadt Hannover und der dortigen Mitarbeiter.

Für Pressekontakte und Fragen stehen für den RV Hannover Carsten Sawosch (Tel. 0151 23669328) oder Ylva Meier (Tel. 0511 13229886) zur Verfügung. E-Mail-Kontakt: presse@piratenhannover.de
Gemeinsame Presseerklärung des Landesverbandes Niedersachsen und des Regionsverbandes Hannover